Warum intensives Breathwork nicht für jede Frau geeignet ist – und warum genau das wichtig ist
Intensives Breathwork sollte nur in einem traumasensiblen und psychologisch sicheren Rahmen stattfinden.
Breathwork wird häufig als sanfte Selbsthilfe-Methode dargestellt. Diese Darstellung greift zu kurz.
Intensives Breathwork ist kraftvoll – und genau deshalb nicht für jede Frau geeignet.
Warum Atemarbeit so tief wirken kann
Durch verbundenes Atmen werden Prozesse im Nervensystem angestoßen. Emotionale Erinnerungen, alte Schutzmechanismen oder körperlich gespeicherte Erfahrungen können sich zeigen.
Das macht Breathwork wirkungsvoll – aber auch anspruchsvoll.
Für wen intensives Breathwork nicht geeignet ist
Intensives Breathwork ist aktuell nicht geeignet, wenn:
- akute psychische Krisen bestehen
- emotionale Instabilität nicht ausreichend abgefangen werden kann
- der Wunsch nach schneller „Heilung“ ohne innere Verantwortung überwiegt
Diese Klarheit dient nicht der Ausgrenzung, sondern der Sicherheit.
Warum psychologische Kompetenz entscheidend ist
Traumasensibles Breathwork braucht:
- Erfahrung mit emotionalen Prozessen
- Wissen über Nervensystemregulation
- die Fähigkeit, auch schwierige Reaktionen sicher zu begleiten
Psychologisch fundierte Atemarbeit unterscheidet sich grundlegend von geführten Atemreisen oder Gruppenevents.
Meine Haltung zur Atemarbeit
Tiefe innere Arbeit ist kein Event.
Sie braucht Zeit, Präsenz, Sicherheit und Verantwortung.
In meinen Breathwork-Angeboten in Niederösterreich arbeite ich bewusst:
- in kleinen Gruppen
- ohne Leistungsdruck
- ohne spirituelle Überhöhung
- mit klaren Grenzen
Breathwork in St. Pölten & Krems – bewusst & sicher
Ich biete Breathwork-Workshops in St. Pölten und Krems an – für Frauen, die bereit sind, sich selbst ehrlich zu begegnen und Tiefe nicht mit Schnelligkeit verwechseln.
❤-lichst und alles Liebe, Adriane